Nicht eine Stimmung für drei Stunden
Zum Beginn passen warme, ruhige Titel. Später darf die Auswahl bekannter und rhythmischer werden. So entsteht unbemerkt eine Brücke zur Party, ohne dass das Dinner wie ein Warm-up im Club wirkt.
Eine kleine Auswahl zum Start
Die Reihenfolge ist kein fertiger Ablauf. Sie zeigt verschiedene Richtungen, aus denen später ein persönlicher Mix entstehen kann.
- Sade – Smooth Operator
- Simply Red – Stars
- Sting – Fields of Gold
- Tracy Chapman – Baby Can I Hold You
- Fleetwood Mac – Everywhere
- Jamiroquai – Virtual Insanity
- George Michael – Fastlove
- Moloko – Sing It Back
- Daft Punk – Something About Us
- Roosevelt – Fever
- Purple Disco Machine & Sophie and the Giants – Hypnotized
- Dua Lipa – Levitating

