Zuerst eure eigene musikalische Mitte
Bevor alle Gäste gefragt werden, legt ihr selbst einen kleinen Rahmen fest: Welche Musik gehört zu euch? Welche zwei oder drei Richtungen sollen den Abend prägen? Welche Titel sind unverzichtbar – und was möchtet ihr auf keinen Fall hören?
So bleibt eure Veranstaltung persönlich, auch wenn viele unterschiedliche Wünsche dazukommen.
Wenige Wünsche pro Person reichen
- Ein Titel, der die Person sicher auf die Tanzfläche bringt
- Ein gemeinsamer Klassiker für Familie, Freundeskreis oder Team
- Ein überraschender Wunsch, der trotzdem zum Anlass passt
- Optional: ein Titel, der bitte nicht gespielt werden soll
Nicht jeder Wunsch wird zum Pflichtprogramm
Sammelt Ideen, keine Abstimmungsergebnisse. Zwanzig Gäste können zwanzig gute Vorschläge machen – daraus folgt aber nicht, dass alle Titel unabhängig von Stimmung und Zeitpunkt gespielt werden müssen.
Doppelte Wünsche und wiederkehrende Genres sind besonders hilfreich. Sie zeigen, wo mehrere Gruppen eine gemeinsame musikalische Schnittmenge haben.
Drei Listen machen die Auswertung einfach
- Muss: wenige persönliche Titel für feste Momente oder echte Herzenswünsche
- Gern: ein größerer Ideenpool mit Liedern, Genres und Jahrzehnten
- Bitte nicht: klare No-Go-Titel oder Inhalte, die nicht zur Veranstaltung passen
Genug Freiheit für den richtigen Moment
Eine Gästeliste hilft bei der Vorbereitung. Auf der Veranstaltung zeigt sich jedoch erst, welche Gruppe gerade tanzen möchte und welcher Titel eine Richtung öffnet oder verlängert. Deshalb verbinde ich vorbereitete Wünsche mit dem, was im Raum tatsächlich passiert.
Die vorhandene PDF-Vorlage im Downloadbereich hilft dabei, Lieblingslieder, besondere Momente und No-Gos übersichtlich zusammenzufassen.

